Willkommen bei unserem großen Brandmeldeanlage Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Brandmeldeanlagen. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich beste Brandmeldeanlage zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Brandmeldeanlage kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Brandmelder schützen Leben und Umgebung mit Alarmsignalen. Daher gibt es eine Brandmelder Pflicht für die meisten Bundesländer in Deutschland.
  • Es gibt 6 verschiedene Arten von Brandmeldern, die sich auch in der Art der Feuererkennung unterscheiden können.
  • Bei einem Kauf von Brandmeldern sollte man auf die TÜV und DIN achten. Sowie sind Produkt, die mit einem Q ausgestattet sind besonders qualitativ.

Brandmeldeanlage Test: Das Ranking

Platz 1: Smartwares Kohlenmonoxid Melder

Das Gerät von Smartwares kann Kohlenmonoxid messen. Zudem verfügt es über ein Display sowie einer Temperaturanzeige, was vor Kohlenmonoxidvergiftungen warnt. Der elektro-chemische Sensor reicht hier für 7 Jahre aus. Sein Gewicht ist 254 Gramm und 3 AAA Batterien sind enthalten.

Die Kunden erfreuen sich über das gute Preis- und Leistungsverhältnis. Sowie über die einwandfreie Handhabung.

Platz 2: Nest Protect Rauch- und CO-Melder

Hierbei handelt es sich um einen exzellenten Smarthome Rauchmelder. Er erkennt schnell brennendes, offenes Feuer als auch langsame Schwelbrände. Sein Kohlenmonoxid Sensor hat eine Lebensdauer von 10 Jahren.

Für Kunden ist dies ein Gerät mit einem hohen Preis. Jedoch bietet er eine einfache Einrichtung und kann man dem Handy vernetzt werden.

Platz 3: SEBSON Hitzemelder

Der SEBSON Hitzemelder, ist ein Melder, der einen Alarm sendet wenn eine zu hohe Temperatur erreicht wurde. Die Temperaturmessung schlägt ab 54°C Alarm. Er verfügt über eine Batterie mit einer Lebensdauer von 10 Jahren.

Die Kunden finden diesen Hitzemelder nützlich in Küchen, da er nicht auf Rauch oder Dampf reagiert. Fehlalarme können dadurch vermieden werden.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Brandmeldeanlage kaufst

Brandmeldeanlage: Was ist das?

Es kann aus verschiedenen Gründen dazu kommen, dass ein Brand in Gebäuden entsteht. Die Gründe sind hierfür sehr vielfältig. Aber besonders gefährlich sind Brände, die unbemerkt enstehen.

Dafür leisten Brandmeldeanlagen für Abhilfe. Dabei sind sie nichts anderes als eine Alarmanlagen, die auf Feuer spezialisiert worden sind.

Großeinsätze der Feuerwehr können mittels Brandmelder verhindert werden, da der Brand frühestmöglich gelöscht werden kann und sich nur selten ausbreitet. (Bildquelle: unsplash.com / Daniel Tausis)

Deshalb wurden technische Instrumente wie die Brandmeldeanlage entwickelt, um Brände schnellstmöglich zu erkennen. Diese werden meistens mit Batterie betrieben, welche prinzipiell eine Nutzungsdauer von 10 Jahren bietet.

Brandmelder haben zwar alle den gleichen Zweck, das Feuer zu erkennen und zu melden, jedoch funktionieren nicht alle Brandmelder nach dem gleichen Prinzip!

Wenn ein Feuer erkannt wird, dann senden Brandmeldeanlagen ein Alarmsignal aus. Andererseits ist die Wahrscheinlichkeit einen Brand rechtzeitig zu bemerken, ohne einer technischen Hilfe, deutlich geringer.

Es gibt hierbei viele Arten von Brandmeldern, die wir dir weiterführend in diesem Test vorstellen werden.

Was kostet eine Brandmeldeanlage?

Bei der Frage nach den Kosten von Brandmeldeanlagen, finden sich die Produkte in von uns in 6 definierten Produktarten wieder. In ihren Preisen sind jeweils Unterschiede zu erkennen.

Wir haben dir diesen Vergleich angefertigt, damit du für dich herausfinden kannst welches Produkt am besten zu deinem Budget passt. Im Handel werden bestimmte Brandmelder in Sets angeboten. Für den besseren Vergleich findest du hier nur die Einzelpreise der jeweiligen Produkte.

Art Preisspanne
Optischer Rauchmelder ca. 20-100 €
CO-Melder ca. 5-35 €
Hitzemelder ca. 10-30 €
Funkrauchmelder ca. 20-70 €
Dual Rauchmelder ca. 20-60 €
Smarthome Rauchmelder ca. 30-150 €

Bei Optischen Rauchmeldern zeigt sich eine große Varianz von Preisen. Es geht bei 20 € los und kann bei 100 € enden. CO-Melder sind vom Preis die günstigste Variante eines Brandmelders, die man erstehen kann. Die Klasse beginnt mit 5 € sehr gering und bleibt mit einem Maximum von 30 € relativ moderat.

Dual- und Funkrauchmelder hingegen scheinen in einer sehr ähnlichen Preisklasse zu sein. Beide starten bei 20 € und enden dann zwischen 60 € und 70 €.

Von allen Brandmeldern stellt sich die moderne Smarthome Produktart als durchschnittlich teuerste Variante heraus. Kein Wunder bei einem Gerät, was mit den digitalen App Features wirbt. Dies hebt sie besonders von den anderen Produkten ab. Dabei kann eine solche Variante weit über die 100 € kosten.

Warum eine Brandmeldeanlage?

Du solltest einen Brandmelder installieren, damit du eine Frühwarnung bekommst sobald ein Feuer in einem Gebäude ensteht. Das gilt genauso für den Privatbereich, als auch für den Arbeitsplatz.

Wenn man ein Feuer nicht rechtzeitig bemerkt, dann kann dies verheerende Folgen haben. Es enstehen hohe Schäden, die das Haus danach unbewohnbar machen können.

Feuer können auch aus kleinen Quellen entstehen und sich schnell ausbreiten. (Bildquelle: unsplash.com / Yaoqi LAI)

Zudem würden Menschenleben gefährdet werden. Sie könnten vom Feuer überrascht und umringt werden. Bei Hochhäusern ist es zum Beispiel möglich, dass ein Feuer, welches unbemerkt entstanden ist, im schlimmsten Falle die Fluchtwege blockieren kann.

Wann muss eine Brandmeldeanlage eingebaut werden?

Die Regelungen sind hierbei in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich festgelegt. In den individuellen Regelungen der jeweiligen Bundesländer wurde festgelegt, wer die Rauchmelder anbringen soll und in welchen Räumen sie installiert werden müssen.

Du musst daher schauen welche Regelungen in deinem Bundesland gelten und welche nicht.

In Deutschland gilt eine allgemeine Pflicht Brandmelder in privaten Wohnräumen zu installieren.

Es gilt für alle Bundesländer, dass für Neu- und Umbauten mit Brandmeldern vom jeweiligen Eigentümer ausgestattet werden müssen.

Bei Bestandsbauten gilt auch eine Pflicht der Eigentümer, genauso wie bei den Neu- und Umbauten, jedoch gibt es hier eine gewisse Übergangsfrist, wie lange die Eigentümer Zeit haben die Melder zu installieren.

Aber hier ist zu beachten, dass die unterschiedlichen Regelungen der jeweiligen Bundesländer betrachtet werden müssen. Denn diese Fristen unterscheiden sich.

Sachsen ist das einzige Bundesland, indem zwar auch die Pflicht für Neu- und Umbauten gilt, aber  bislang noch keine Pflicht für die Bestandsbauten existieren. Es kann daher einen Unterschied machen aus welchem Bundesland du kommst.

Wie funktioniert eine Brandmeldeanlage?

Es gibt verschiedene Arten von Brandmeldern, welche wir dir im nächsten Abschnitt zeigen werden. Diese verschiedenen Varianten funktionieren auch nach unterschiedlichen Prinzipien.

Bestandteil Beschreibung
Rauchkammer Das Innere eines Rauchmelders
Batterrie Stromzufuhr für 10 Jahre
Alarmlautsprecher Warnsignal das mindestens 85dB laut ist

Jedoch erfüllen sie alle den gleichen Zweck. Sie dienen den Menschen, um einen Brand frühzeitig zu bemerken und dann dadurch Schäden für Mensch und Umgebung zu verhindern.

Entscheidung: Welche Arten von Brandmeldeanlagen gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wenn du dir einen Brandmelder kaufen willst hast du 6 verschiedene Varianten aus denen du dich entscheiden kannst.

  • Optischer Rauchmelder
  • CO-Melder
  • Hitzemelder
  • Funkrauchmelder
  • Dual Rauchmelder
  • Smarthome Rauchmelder

Es gibt auch eine Siebte Variante, der sogennante „Ionisationsrauchmelder“. Doch dieser ist jedoch auf dem Markt nicht mehr erhältlich, da er durch die radioaktive Strahlung für den privaten Bereich schädlich sein kann.

Wegen der Radioaktivität wurde er bereits von den optischen und Hitzemeldern abgelöst. Aus diesem Grund wird er in diesem Test nicht berücksichtigt. Folgend stellen wir die einzelnen Arten von Brandmeldern vor und zeigen dir die dazugehörigen Vor- und Nachteile.

Was zeichnet ein Optischen Rauchmelder aus und was sind seine Vor- und Nachteile?

Ein Optischer Rauchmelder wird in den meisten Deutschen Häusern und Wohnungen verwendet. Er ist „optisch“ da er mit einem Streulichtverfahren funktioniert, welches mit einem Infrarotstrahl und dem Fotoelement aufgebaut ist.

Dieses Verfahren reagiert auf Rauchpartikel, die in das Gerät gelangen wenn ein Brand entsteht. Der Alarm wird ausgelöst wenn das Licht vom Rauch innerhalb des Geräts gestreut wird. Daher ist es „optisch“.

Vorteile
  • Zuverlässigkeit
  • Popularität
Nachteile
  • Nicht für Badezimmer und Küche (Wasserdampf)
  • Reagiert nicht bei geringen Rauchentwicklungen

Wenn sich das Gerät in einem Normalzustand befindet, die Luft also sauber ist, dann wird der Infrarotstrahl nicht auf das Fotoelement treffen.

In diesem Fall entsteht also keine Streuung, weil der Infrarotstrahl ununterbrochen durch die Rauchkammer schießt.

Was zeichnet ein CO-Melder aus und was sind seine Vor- und Nachteile?

Der CO-Melder wird auch Brandgasmelder genannt und sendet Alarm, wenn die Konzentration von Gasen wie Kohlenstoffdioxid oder Kohlenstoffmonoxid überschritten werden.

Sinnvoll sind sie bei Räumen mit hoher Staubbelastung, weil dort der Optische Rauchmelder eher Alarm schlagen würde, ohne das ein Brand entsteht.

Vorteile
  • Zuverlässigkeit
  • Vielseitig Einsetzbar
Nachteile
  • Kürzere Lebensdauer
  • Qualitative Unterschiede der Sensoren

Wenn auf den Sensor des CO-Melders eine bestimme Anzahl von Kohlenstoffmonoxid treffen, kann der Alarm Beispielweise ausgelöst werden.

Was zeichnet ein Hitzemelder aus und was sind seine Vor- und Nachteile?

Diese Art von Brandmeldern reagiert auf Wärme. In Räumen, wo oft Dämpfe entstehen, kommen sie gerne zum Einsatz. Melder die auf Rauch reagieren wären in Küchen eher unnützlich, da dort oft Dämpfe und Rauch entstehen können.

Vorteile
  • Rauchige und staubige Räume
  • Zuverlässigkeit
Nachteile
  • Erkennt von sich aus kein Feuer
  • Die Hitze kann nicht den Melder in Räumen mit hohen Decken erreichen

Da der Hitzemelder auch nur hitze bemerkt kann er auch sinnvoll mit Räumen mit hoher Staubbelastung sein. In Abhängigkeit des Modells kann zum Beispiel bei einer Temperatur von 60°C ein Alarm ausgelöst werden.

Was zeichnet ein Funkrauchmelder aus und was sind seine Vor- und Nachteile?

Bei Wohnungen oder Häusern mit mehreren Stockwerken ist ein Rauchmelder, der mit einer Funk Funktion ausgestattet ist, bestens geeignet.

Vorteile
  • Alarm wird weiter Verteilt
  • Zuverlässigkeit
Nachteile
  • Geräte müssen Kompatibel sein
  • höhere Kosten

Mehrere Melder können hierbei miteinander Kommunizieren und den Alarm im Gebäude klingen lassen. Dadurch kann er überall wahrgenommen werden.

Auch sie haben trotzdem eine herkömmliche Raucherkennung, wie bereits oben vorgestellt.

Was zeichnet ein Dual Rauchmelder aus und was sind seine Vor- und Nachteile?

Dual Rauchmelder können mit ihrer doppelten Erkennung warnen. Dabei wird die Funktion eines herkömmlichen optischen Rauchmelders mit einem Hitzemelders kombiniert.

Also hat er eine optische und thermische Erkennung an Bord. Das setzt ihn besser von den Einzelgerät ab.

Vorteile
  • Zuverlässigkeit
  • Vielseitigkeit
Nachteile
  • Höhere Kosten
  • Alarm wenn beide Werte überschritten sind

Er kann die Rauchpartikel und die Wärme gleichzeitig erkennen, woraus eine Messung resultiert, die präziser ist.

Was zeichnet ein Smarthome Rauchmelder aus und was sind seine Vor- und Nachteile?

Ähnlich wie der Funkrauchmelder sind die Smarthome Brandmelder alle miteinander vernetzt.

Vorteile
  • Zuverlässigkeit
  • Umfassende technische Ausstattung
Nachteile
  • Software muss immer aktualisiert sein
  • Software Bugs möglich

Sie können aber dabei den Betroffenen zusätzlich per mobil Telefon warnen. Dazu muss lediglich die dazugehörige App installiert werden.

Wenn sie an einem intelligenten Netzwerk angeschlossen werden, können diese Melder auch mit anderen Geräten kommunizieren. Als Beispiel können im Brandfall per App die Fenster geöffnet werden, damit der Rauch abziehen kann.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Brandmeldeanlagen vergleichen und bewerten

Nachfolgend werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an möglichen Brandmeldern entscheiden kannst.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du die Brandmelder miteinander vergleichen kannst, umfassen:

  • Zuverlässigkeit
  • Art der Erkennung
  • TÜV Zeichen
  • DIN Prüfung
  • Batterielebensdauer
  • Montage

Folgend zeigen wir dir die Erklärungen der einzelnen Kriterien, die für dich wichtig bei einem Kauf eines Brandmelders sein sollten.

Zuverlässigkeit

Die meisten Brandmelder erfüllen ihre Aufgabe mit einer guten Zuverlässigkeit. Jedoch ist die Zuverlässigkeit davon abhängig in welcher Umgebung du welchen Brandmelder installierst.

Wie vorher erwähnt wurde, macht es mehr Sinn einen thermischen Melder in einer Küche zu installieren als einen optischen.

Ein Funkrauchmelder macht auch weniger Sinn wenn du in einem kleinem Haus wohnst, da dieser für eher für mehrstöckige Wohnungen gedacht ist.

Art der Erkennung

Wie aus dem Entscheidungsteil heraus ging, hast du bei der Auswahl von Brandmeldern mehrere Möglichkeiten. Dabei ist die Wahl Entscheidend für welche Art der Erkennung du benötigst.

Um dir einen kurzen Überblick zu geben, hast du hier eine kurze Auflistung.

  • Optische Erkennung
  • Kohlenstoffdioxid und Kohlenstoffmonoxid Erkennung
  • Thermische Erkennung
  • Dual Erkennung (optisch + thermisch)

TÜV Zeichen

Es gibt Kontrollinstanzen, die in Laboren Sicherheit und Qualität von Brandmeldern testen.

Es gibt dabei Produkte, die mit einem Q ausgezeichnet werden. Falls du dieses Symbol sehen solltest, handelt es sich hierbei um ein Produkt was bei den Test die besten Ergebnisse in Bereichen Zuverlässigkeit und Langlebigkeit erzielt hat.

Du solltest darauf achten, dass dein Gerät ein VdS Logo oder ein TÜV Kriwan Symbol auf der Verpackung haben, damit du sicher davon ausgehen kannst, dass dieses Gerät auch gewissen Qualitätsstandarts gerecht wird.

DIN Prüfung

DIN steht für das deutsche Institut für Normung, welches Standards für materielle und immaterielle Gegenstände vereinheitlicht.

Auch bei Brandmeldern gibt es eine sogenannte DIN Norm, die mit mehreren Kriterien definiert werden. Wenn ein Brandmelder in der EU verkauft wird, dann muss eine eine Prüfung nach DIN14604 oder DIN14676 vorliegen.

Diese Normen müssen eingehalten werden und gelten daher in Verbindung mit der Rauchmelder Pflicht als verbindlich. (Bildquelle: unsplash.com / Joshua Fuller)

Die DIN14604 regelt die Gerätenorm und die DIN14676 den Einbau und die Wartung von Brandmeldern.

Batterielebensdauer

Die Batterielebensdauer sollte bei Brandmeldern ungefähr 10 Jahre betragen. Wenn du die davor genannten Punkte, wie den TÜV un die DIN Prüfung berücksichtigst, solltest du aber auf der sicheren Seite sein.

Montage

In der Regel sind Brandmelder sehr leicht zu montieren. Man braucht keine besonderen handwerklichen Fähigkeiten dafür.

Trotzdem solltest du darauf achten nach den Anweisungen des Herstellers, die Brandmelder in deinem Wohn- oder Arbeitsbereich anzubringen. Das ist wichtig damit der Brandmelder auch voll Funktionstüchtig reagieren kann.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Brandmeldeanlage

Wartung von Brandmeldern: Wie oft?

Bei der Wartung sollte man auf die Wartungsintervalle des Herstellers achten.

Du musst lediglich für die Überprüfung der Abstände einen Blick auf die Betriebsanleitung oder auf die Webseite des jeweiligen Herstellers werfen. Dabei empfehlen wir dir einmal im Jahr deine Brandmelder zu kontrollieren.

Im Haushalt kann viel Staub anfallen. Gewisse Melder müssen daher gereinigt werden, damit die Sensorik frei bleibt und das Gerät einschränkungsfrei funktionieren kann.

Wann muss eine Brandmeldeanlage ausgetauscht werden?

Es gibt einen Richtwert von 10 Jahren, woran du dich orientieren kannst. Innerhalb dieser Zeitspanne sollte der Melder funktionieren. Wenn er die DIN und TÜV Richtlinien einhält.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.pnp.de/lokales/landkreis_regen/regen/3396438_Rauchmelder-rettet-einem-Mann-das-Leben.html

[2] https://www.wochenblatt.de/polizei/pfarrkirchen-rottal-inn/artikel/293090/brand-in-gaststaette-rauchmelder-verhindert-schlimmeres

[3] https://www.vermieter-ratgeber.de/wenn-der-rauchmelder-zweimal-klingelt

Bildquelle: flickr.com / Jan

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