In Deutschland wird alle vier Minuten ein Einbruch begangen. Die Diebe gelangen bei Einfamilienhäusern häufig durch die Terrassentür ins Haus. Bei Mehrfamilienhäusern sind die Wohnungstüren gefährdet. Dabei werden die Einbrecher immer dreister und wenn du nicht reagierst, könntest du das nächste Opfer sein.

Ein umfassender Einbruchschutz umfasst verschiedene Komponenten. Einfache Schutzmaßnahmen und hochwertige Sicherheitsvorkehrungen machen es Dieben schwer. Warum Einbruchschutz so wichtig ist und wie er sich am besten realisieren lässt, darüber informieren wir in diesem Ratgeber.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bereits einfache Verhaltensregeln können Einbrecher abhalten. Dazu zählen Türketten und Türspione ebenso wie Gegensprechanlagen. Damit können die Bewohner entscheiden, ob sie einer Person Einlass gewähren möchten. Diese Maßnahmen werden als Anwesenheitsschutz bezeichnet.
  • Elektronische Sicherungen können keine Einbrüche verhindern, sondern lediglich anzeigen. Für einen wirksamen Einbruchschutz werden mechanische Sicherungssysteme benötigt.
  • Die meisten Wohnungseinbrüche werden in Hamburg, Bremen und Berlin verübt. In Bayern, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen leben die Menschen dagegen sicherer.

Definition: Was bedeutet Einbruchschutz?

Unter dem Begriff Einbruchschutz werden alle Maßnahmen zusammengefasst, welche das unerlaubte Eindringen in abgeschlossene Räume oder Bereiche verhindern.

Sichere Haustürschlösser sind die Basis ihrer Sicherheit, die um eine Alarmsirene ergänzt werden sollte. Im Besten Fall kommt es somit erst gar nicht zu einem Einbruch. ( Bildquelle: pixabay.com / neshom)

Ein wirkungsvoller Einbruchschutz ist als Zusammenspiel von mechanischen und elektronischen Sicherungseinheiten, einem angemessenen Verhalten und organisatorischen wie personellen Maßnahmen zu verstehen.

Was ist der Unterschied zwischen einem mechanischen und elektronischen Einbruchschutz?

Zunächst kann jeder selbst einiges zu einem aktiven Einbruchschutz beitragen, ohne die entsprechende Technik installiert zu haben. Einfache Verhaltensregeln können dazu beitragen, dass Diebe erst gar nicht auf den Gedanken kommen, in dein Haus einzusteigen.

So sollten Fenster nachts nicht gekippt bleiben und die Terrassentür ist auch bei Tage möglichst zu schließen, wenn sich niemand in der Nähe befindet.

In Mehrfamilienhäusern werden die Wohnungstüren häufig vernachlässigt und einfach ins Schloss fallen lassen. Stattdessen sollte immer zusätzlich abgesperrt werden.

Diese Verhaltensregeln allein werden Diebe vermutlich nicht abhalten. Ein zusätzlicher Einbruchschutz wird notwendig. Dabei werden Unterschiede zwischen mechanischen und elektronischen Einbruchschutz deutlich.

Mechanischer Einbruchschutz

Ein mechanischer Einbruchschutz umfasst die sichere Verriegelung von allen Fenstern und Türen im Haus. Dabei sollten auch Kellerfenster und Lichtschächte berücksichtigt werden.

Auch Dachfenster sollten gesichert werden. Häufig lassen sich diese über angrenzende Häuser oder über Bäume erreichen.

Elektronischer Einbruchschutz

Elektronische Sicherheitssysteme ergänzen den mechanischen Einbruchschutz. Alarmanlagen bieten die Basis dieser ausgefeilten Sicherheitstechnik und besitzen die Funktion, den Einbruch nicht nur zu erschweren, sondern zusätzlich Hilfe herbei zu rufen.

Es wird zwischen Einbruchmeldeanlagen und Gefahrenwarnanlagen unterschieden.

Hintergründe: Was du über den Einbruchschutz wissen solltest

Einen aktiven Einbruchschutz zu betreiben, heißt, die Schwächen der Einbrecher auszunutzen. Diesen sitzt die Zeit im Nacken. Sie benötigen schnellen Zugang ins Gebäude.

Statistisch gesehen verlässt ein Einbrecher den Tatort, wenn es ihm innerhalb von maximal fünf Minuten nicht gelungen ist, in das Gebäude oder die Wohnung einzusteigen.

Wie der Polizeistatistik des Jahres 2017 zu entnehmen ist, trägt der Einbruchschutz Früchte.

Es wurden mehr als 40 Prozent erfolglose Einbrüche verzeichnet.

Auch allgemein sind Einbrüche als rückläufig einzustufen.

Wie oft wird überhaupt eingebrochen?

Noch vor wenigen Jahren stieg die Zahl der Einbrüche stetig. Im Jahre 2013 wurden 149.500 Fälle gemeldet, 3,7 Prozent mehr als im Jahre 2012. Im Jahre 2014 wurde mit 152.000 Einbrüchen ein Rekordwert erreicht.

Beinahe die Hälfte aller Einbrüche finden heute bei Tage statt. In 41,8 Prozent aller Fälle gelangen die Diebe über die Balkon- und Terrassentür ins Haus. In Mehrfamilienhäusern wird zu 46,9 Prozent die Wohnungstür aufgebrochen.

Die meisten Einbrüche werden durch unzureichende Sicherheit ermöglicht. (Bildquelle: unsplash.com / Pawel Czerwinszky)

Am meisten wird nach wie vor in Großstädten eingebrochen. Berlin, Bremen, Hannover, Leipzig oder Köln zählen dabei zu den Einbruchhochburgen. Die meisten Einbrüche geschehen in den Monaten Oktober bis Januar.

Jährlich entsteht in Deutschland durch Einbrüche ein Gesamtschaden von beinahe 500 Millionen Euro. Durchschnittlich beläuft sich die Diebesbeute pro Haushalt auf 3.250 Euro. Dabei sind Handys, Computer, Schmuck oder Bargeld begehrtes Diebesgut.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Einbrüche rückläufig:

2016: 151.265 Einbrüche
2017: 116.540 Einbrüche
2018: 97.504 Einbrüche

Folgende Übersicht listet die Einbrüche je 100.000 Einwohner in den einzelnen Bundesländern im Jahre 2014 auf.

Bundesland Einbrüche je 100.000 Einwohner
Bremen 541
Berlin 355
Nordrhein-Westfalen 300
Schleswig-Holstein 267
Saarland 251
Niedersachsen 188
Hessen 182
Brandenburg 163
Rheinland-Pfalz 146
Baden-Württemberg 127
Sachsen-Anhalt 116
Mecklenburg-Vorpommern 96
Sachsen 96
Bayern 65
Thüringen 45
Hamburg 18

Quellen: Polizeiliche Kriminalstatistik 2014, 2018

Welche Stellen sollten einbruchsicher sein?

Einbrecher haben das Ziel, möglichst schnell in das Gebäude zu gelangen. In vier von fünf Fällen nutzen die Diebe Fenster, Balkontüren und Terrassentüren als Einstieg.

Ungesicherte Fenstertüren ermöglichen geübten Einbrechern innerhalb von Sekunden den Zugang zum Gebäude. Das Aufbrechen von Haustüren – und deren Haustürschlösser – ist dagegen weit aufwendiger und dagegen weniger beliebt.

In diesem Video erfährst du Näheres über die beliebtesten Strategien der Einbrecher, und was tatsächlich dagegen hilft:

Die Hälfte aller Einbrecher gelangt durch die Wohnungstür an das Diebesgut. Besonders gefährdet sind Wohnungstüren in Mehrfamilienhäusern. Diese sind meist kaum gesichert und werden auch nachts oft nicht zusätzlich abgeschlossen.

Gesichert werden sollten alle Fenster und Türen im Gebäude. Dabei sind auch Kellertüren, Verbindungstüren zwischen Garage und Wohnung und Türen vom Garten ins Haus nicht zu vernachlässigen.

Terrassentüren sind die größten Schwachstellen in Einfamilienhäusern. Balkontüren in höher liegenden Etagen sollten ebenfalls einen ausreichenden Schutz erhalten. Einbrecher sind oft einfallsreich und nutzen auch Balkongeländer, Mülltonnen oder Rankgitter als Klettermöglichkeiten.

Gibt es Tipps zum Einbruchschutz?

Der beste Ratschlag der Polizei für effektiven Einbruchschutz lautet, sich richtig zu verhalten. Dies betrifft die Zeit, welche in der Wohnung verbracht wird ebenso, wie Zeiten, die außer Haus verbracht werden.

Die Häufigkeit der Einbrüche bei Tag macht deutlich, dass Einbruchschutz keinesfalls vernachlässigt werden darf. Nur eine kurze Abwesenheit oder Unaufmerksamkeit können ausreichen.

Sicherheitstechnik hat nicht nur die Aufgabe, Einbrüche möglichst zu verhindern oder anzuzeigen, auch die Simulation von Anwesenheit ist eine wichtige Komponente. Brennt im Wohnzimmer das Licht und läuft der Fernseher, wird kein Dieb sich Zugang verschaffen. Wer hier entsprechend vorsorgt, kann getrost auch längere Zeit das Haus verlassen.

Das Verwenden der Innenbeleuchtung lässt das Haus bewohnter aussehen. (Bidlquelle: pexels.com / Neji Mellish)

Direkte Helfer findest du in deinen Nachbarn. Freundschaftliche Kontakte zu den Nachbarn zu pflegen, ist eine Bereicherung. Aktive Nachbarschaft schließt nicht nur gemeinsame Grillabende ein, die Nachbarn werden auch bereitwillig einen Blick auf das Haus werfen und im Notfall Einbrecher in die Flucht schlagen.

Einbruchschutz: Praktische Anwendung und Vorteile

Es ist nie zu spät, um Haus und Grundstück einbruchsicher zu machen. Die meisten Sicherungselemente lassen sich nachrüsten. Befinden sich Fenster und Türen jedoch allgemein in einem schlechten Zustand, bietet sich der komplette Austausch an.

Geht es um die Anschaffung von Sicherheitstechnik für den Diebstahlschutz, sollten folgende Empfehlungen beherzigt werden:

  • Anschaffung von hochwertiger Sicherheitstechnik mit DIN-Prüfung.
  • In Privathaushalten bildet mechanische Sicherheitstechnik eine solide Basis. Bis zu 90 Prozent aller Einbrüche lassen sich dadurch verhindern.
  • Für den Einbau der Sicherheitstechnik sollten Fachleute herangezogen werden. Die beste Sicherheitstechnik wird nicht den gewünschten Nutzen bringen, wenn sie nicht fachgerecht eingebaut wurde.

Dabei wird empfohlen, auf führende Hersteller zu vertrauen, welche innovative Lösungen für das gesamte Haus anbieten. Die Firma ABUS stellt seit Jahrzehnten ein umfassendes Sortiment an Alarmanlagen, Fenstersicherungen, Rauch- und Bewegungsmeldern, Türsicherungen und Videoüberwachungen bereit.

Die Sicherheit beläuft sich nicht nur auf Fenster und Türen, sondern beginnt bereits an der Grundstücksgrenze. Einbrecher wählen ihre Zielobjekte mit Bedacht aus. Erscheint das Grundstück rundum gut gesichert, werden sie vermutlich deine Adresse sofort von ihrer Liste streichen.

Besonderer Wert ist dabei auf folgende Aspekte zu legen:

  • stabile Zäune und Mauern
  • Gartentür zusätzlich abgeschlossen
  • Installation einer Gegensprechanlage
  • hinreichende Außenbeleuchtung
  • gute Ausleuchtung der Hauseingänge

Effektiver Einbruchschutz lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Möglichkeiten des Einbruchschutzes Beschreibung
Schließanlagen Es sind mechanische wie elektronische Systeme verfügbar., Durch ein Einbau zertifizierter Schließzylinder lassen sich verschiedene Systeme miteinander kombinieren und mit nur einem Schlüssel komfortabel bedienen.
Türsicherheit Türen lassen sich mit zusätzlichen Schlössern versehen., Der Zutritt kann Unbefugten durch Panzerriegelschlösser verwehrt werden, welche die spaltbreite Türöffnung erlauben., Der Türspion ist ein klassischer Anwesenheitsschutz., Ohne die Tür öffnen zu müssen oder selbst gesehen zu werden, kann ein Blick für die Tür geworfen werden., Einen zuverlässigen Schutz vor ungebetenen Gästen stellt auch eine mit Videofunktion gekoppelte Gegensprechanlage dar.
Alarmanlage Alarmanlagen verhindern keine Einbrüche, fungieren aber als zuverlässige Gefahrenmelder., Das Eindringen in den überwachten Bereich wird mittels Sensoren angezeigt., Neben Einbrüchen und unerlaubtem Betreten des Grundstückes können Alarmanlagen auch vor Wasser oder Rauch warnen.

Einbruchschutz an Türen – worauf ist zu achten?

Offene Türen sind eine Einladung für Einbrecher. Der Einbruchschutz der Türen sollte also Vorrang besitzen. Dabei können professionelle Einrichterfirmen hinzugezogen werden. Schlösser lassen sich nachrüsten. Dies gilt auch für Türblätter, Schließbleche, Türschlösser und Beschläge.

Der Türrahmen sollte massiv und fest beschaffen sein.

Winkelschließbleche können das Eindringen durch die Tür erschweren. Eine Befestigung mit Schwerlastdübeln ist ratsam. Die Türen können mit beliebig vielen Zusatzschlössern versehen werden. Diese lassen sich innen abschließen. Damit sie nicht hinderlich werden, sollten sie im unteren Bereich der Tür angebracht werden.

Einen sehr guten Einbruchschutz bieten Querriegelschlösser, umgangssprachlich auch Panzerriegel genannt. Dieser Einbruchschutz verläuft über die gesamte Breite der Tür.

Kellertüren werden häufig vernachlässigt und sind für Diebe ein einfacher Weg, schnell ins Haus zu gelangen. Ist die Kellertür allgemein in einem schlechten Zustand, sollte sie komplett ausgetauscht werden. Es wird die Widerstandsklasse 2 nach DIN EN 1627 empfohlen.

Häufig besitzen Türen Glaseinsätze. Diese sollten mit einem Gitter gesichert werden. Diese Empfehlung gilt auch für das Kellerfenster. Lassen sich Kellertüren nach außen öffnen, sollte ein Vorhängeschloss angebracht werden.

Zusätzlichen Schutz bieten Vorlegestangen, welche aus Stahl oder Hartholz bestehen und deren Halterungen fest im Mauerwerk fixiert werden.

Einbruchschutz an der Garage – worauf ist zu achten?

Garagentore zählen zu den unterschätzten Sicherheitsrisiken. Ältere Modelle ohne zusätzliche Sicherung können einfach aufgehebelt werden. Schnell ist damit der Zugang ins Haus gefunden und der Einbrecher kann ungehindert hantieren, da er von außen nicht mehr gesehen werden kann.

Alte Tore sind auch in diesem Fall besser komplett auszutauschen.

Die Widerstandsklasse RC 2 und höher wird hierbei empfohlen. Das Hauptaugenmerk ist auf das Garagentor, die Verbindungstür zum Haus und eventuelle Garagenfenster zu legen.

Die Fenster werden mit einem Gitter versehen. Teure Fenstersicherungen lohnen sich für die Garage meist weniger. Die Verbindungstür zum Haus sollte sich nicht einfach aushebeln lassen und eine hohe Widerstandsklasse aufweisen.

Oft findet der Einbrecher in der Garage sogar das benötigte Werkzeug, um Türen ohne Probleme aufzubrechen.

Einbruchschutz an Fenstern – worauf ist zu achten?

Haben Einbrecher an der Tür keinen Erfolg, führt der nächste Weg zu den Fenstern. Dies betrifft nicht nur die Fenster im Erdgeschoss, sondern auch in den höheren Etagen. Ebenso sind Kellerfenster und Lichtschacht zusätzlich zu schützen. Auch Rollladen können mit Sicherungen versehen werden.

Nach außen öffnende Fenster können mit einer Fenstersicherung mit Schlüssel oder ohne Schlüssel ausgerüstet werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Sogar ein Einbruchschutz für Fenster ist ohne Bohren möglich.

Folgende Übersicht stellt die gängigen Arten der Fenstersicherung vor:

  • Sicherheitsschloss: Zusätzliche Sicherheitsschlösser lassen sich am Fenstergriff oder an den Ober- und Unterseiten der Fenster befestigen. Haben Diebe die Fensterscheibe eingeschlagen, lässt sich das Fenster nicht wie gewohnt öffnen und ihnen bleibt der Zugang verwehrt. Ältere Fenster ohne Schloss sind damit besonders gut abgesichert. Die Nachrüstung ist auch bei modernen Fenstern mit Schloss zusätzlich möglich.
  • Bolzen-Riegel: Bolzen-Riegel werden auf der Seite des Scharniers montiert. Nach Schließen des Fensters wird die Sicherung manuell aktiviert. Bolzen-Riegel funktionieren ohne Schlüssel und zeichnen sich durch eine einfache Bedienung aus. Diese Fenstersicherung ist preiswert und ohne großen Aufwand montiert. Nach Einschlage der Fensterscheibe lassen sich Bolzen-Riegel allerdings lösen.
  • Schwenkriegel: Eine Schwenkriegel Fenstersicherung lässt sich am Fensterrahmen anbringen, ohne diesen beschädigen zu müssen. Der Riegel ist manuell bedienbar. Damit kann auch in Mietwohnungen eigenständig für eine Fenstersicherung gesorgt werden, ohne dass in die Bausubstanz eingegriffen werden muss. Beim Einschlagen der Scheibe lässt sich auch dieser Riegel lösen.

Fazit

Es vergehen keine fünf Minuten, in denen in Deutschland kein Einbruch geschieht. Dabei häufen sich Einbruchsversuche bei Tage. Ein aktiver Einbruchschutz ist unverzichtbar.

Dabei müssen alle möglichen Einbruchswege einbezogen werden. Mit Garagentor, der Kellertür oder der Balkontür sind schnell Schwachstellen enttarnt.

Ein optimaler Einbruchschutz umfasst die Kombination verschiedener Sicherungselemente, welche den individuellen Gegebenheiten angepasst sind.

Dabei kommen mechanische Fenster- und Türsicherungen ebenso zum Einsatz wie Alarmanlagen und andere überwachende Sicherheitselemente. Der Trend geht zum smarten Home und einer Vernetzung der einzelnen Komponenten.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://einbruchsicherung-info.de/

[2] https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Einbruchschutz-Tipps-von-der-Polizei,einbruch163.html

[3] https://www.zuhausesicher.org/

[4] https://www.energie-fachberater.de/ratgeber/ratgeber-einbruchschutz/

[5] https://www.mdr.de/brisant/ratgeber/ratgeber-so-machen-sie-haus-und-wohnung-sicher-einbruchschutz-100.html