Energiemessgerät
Zuletzt aktualisiert: 11. März 2020

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Die Stromrechnung wird immer teurer und teurer jeden Monat? Mit der Digitalisierung kommen zunehmend mehr Geräte in den Haushalt, welche Strom benötigen. Unter ihnen befinden sich auch hungrige Stromfresser, welche die Stromrechnung steigen lassen. Um Strom und Kosten zu sparen und die Stromfresser zu entlarven sind Energiemessgeräte geeignet. Sie messen wie viel Strom über bestimmte Zeit gebraucht wurde.

Welches Strommessgerät das richtige für dich ist, soll mit unserem großen Energiemessgeräte Test 2020 beantwortet werden. Wir wollen den Entscheid beim Kauf eines Strommessgerätes vereinfachen, indem wir Energiemessgeräte miteinander vergleichen und dabei die einzelnen Vor- und Nachteile hervorheben.




Das Wichtigste in Kürze

  • Energiemessgeräte messen den Stromverbrauch über eine bestimmte Zeit mit dem Ziel die Stromkosten bestimmen zu können. Es kann zwischen Stromzähler und Energiemessgerät für Steckdose unterschieden werden.
  • Der Stromzähler befindet sich normalerweise im Stromkasten und misst den Stromkonsum des ganzen Haushaltes. Wichtig: Er sollte keines Falls selbst, sondern vom Elektriker montiert werden. Obwohl der Stromzähler im Grunde auch an die Steckdose angeschlossen werden kann, ist das Strommessgerät mit Stecker besser dafür geeignet.
  • Beim Kauf sollte auf die richtige Stromart, sowie genügend Leistung geachtet werden, damit das Energiemessgerät keine Messfehler macht und keine Unfälle passieren. Auch müssen Stromzähler für Abrechnungszwecke geeicht bzw. MID-Konform sein.

Energiemessgerät Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Allrounder-Energiemessgerät für die Steckdose

Das Energiemessgerät von REV Ritter ist kompakt und klein gebaut, was es nicht sehr auffällig wirken lässt. Das Display des Strommessgerätes befindet sich auf der oberen Seite, weshalb es leicht ablesbar ist ohne sich bücken zu müssen. Neben Kilowattstunden werden auch momentane Watt und abgelaufene Zeit angezeigt. Bei einem Stromausfall speichert das Energiemessgerät die Daten automatisch.

REV Ritter hat ein Strommessgerät entwickelt, welches sich für jeden eignet, der ein simples, unauffälliges und kompaktes Produkt sucht. Zudem ist es relativ günstig zu erhalten und dennoch qualitativ gut.

Das beste Stromkosten-Messgerät

Das Energiemessgerät von revolt misst nicht nur den Stromverbrauch (kWh), die Spannung (Volt) und Leistung (Watt), sondern rechnet auch sofort die Energiekosten (in €) aus und zeigt sie auf dem großen Display an. Der Stromtarif ist individuell einstellbar und die Bedienung ist generell einfach verständlich.

Wer sich den Kopf nicht mit umrechnen von Stromverbrauch zu Stromkosten zerbrechen will, für den eignet sich das Energiemessgerät von revolt besonders gut, da es selbständig die Stromkosten berechnet.

Der Stromzähler mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Modell DRS155DE von B+G E-Tech ist MID-Konform geeicht und kann somit für 8 Jahre zu Abrechnungszwecken benutzt werden. Der Stromzähler erträgt bis zu 50 Ampere, was für Haushalte ausreichen sollte. Die Bauform des Energiemessgerätes ist für Hutschienen vorgesehen und zu dem sehr Platz sparend.

Der Stromzähler von B+G E-Tech ist ein zuverlässiges Produkt, welches den Stromverbrauch genau misst. Dennoch ist der Energiezähler relativ billig, für die Qualität, die geboten wird. Wer also nicht nur bei der Stromrechnung sparen möchte, sondern auch beim Kauf eines Stromzählers, dem empfehlen wir diesen Stromzähler.

Der beste Allrounder-Stromzähler

Der OR-WE-520 Stromzähler von ORNO ist ebenfalls MID-Konform geeicht. Er ist mit Drehstrom kompatibel und besitzt drei Messmodi: Wirkenergie, Blindenergie und Positiv- und Negativenergie. Er berechnet den gesamten Stromverbrauch, zeigt allerdings auch nur diesen an.

Das Modell von ORNO ist etwas teurer als der Stromzähler von B+G E-tech, dennoch bleibt es relativ günstig. Der Stromzähler ist nützlich, falls verschiedene Messmodi erwünscht sind, besonders wenn die Blindleistung auch gemessen werden muss.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Energiemessgerät kaufst

Wie funktioniert ein Energiemessgerät?

Der klassische Stromzähler misst den Verbrauch des ganzen Haushaltes.

Das Energiemessgerät misst den Strom, der über einen Zeitraum verbraucht wird.

Energiemessgeräte mit Steckdose hingegen messen nur den Stromkonsum einzelner Geräte.

Genauer betrachtet, berechnen Energiemessgeräte die verbrauchten Kilowattstunden (kWh). Das ist die Leistung (Watt), welche über einen Zeitraum bezogen wird. Diese Leistung ergibt sich aus der Messung der Spannung (Volt) und der Stromstärke (Ampere).

Warum ein Energiemessgerät kaufen?

Um Stromkosten zu sparen. Durch die Messung des Energieverbrauchs, lässt sich besser einschätzen, wie Strom gespart werden kann.

Stromzähler geben den Stromkonsum des ganzen Haushaltes an, d. h. die Stromrechnung kann kontrolliert werden. Auch ist der Stromzähler ein Orientierungspunkt für zukünftige Rechnungen.

Energiemessgeräte mit Steckdose allerdings ermöglichen Stromfresser zu entlarven. Somit können einzelne stromhungrige Geräte, durch sparsamere Varianten ersetzt werden.

Was kostet ein Energiemessgerät?

Generell sind Energiemessgeräte zwischen rund 10 € bis 140 € erhältlich. Der Preis kann jedoch für klassische Stromzähler und für Strommessgeräte mit Steckdose stark variieren.

Art des Energiemessgerätes Preisspanne
Generell 10-140 €
Steckdosen-Energiemessgerät 10-45 €
Stromzähler 20-140 €

Das Energiemessgerät für die Steckdose ist etwas billiger, da es keinen Starkstrom messen muss. Solche Modelle können schon ab ungefähr 10 € ergattert werden. Die teuersten Varianten reichen bis zu etwa 45 €.

Stromzähler, welche für den ganzen Haushalt gedacht sind, kosten etwas mehr. Sie haben eine Preisspanne von 20 bis 140 €.

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Mit dem Strommessgerät wird ausgemacht, wo viel Strom unnötig verbraucht wird. Somit kann an Stromkosten gespart werden.
(Bildquelle: pixabay.com / Christian Oehlenberg)

Wo kann ich Energiemessgeräte kaufen?

Energiemessgeräte gehören zu elektronischen Produkten, weshalb sie bei den meisten Elektronikhändlern zu finden sind. Im Internet können sie auch ganz einfach gefunden werden. Hier eine kurze Liste mit Energiemessgerät-Anbietern:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • saturn.de
  • mediamarkt.de
  • bauhaus.info

Was ist Drehstrom?

Als Dreiphasenwechselstrom – nach Bezug auch als Dreiphasenwechselspannung oder kurz als Drehstrom bezeichnet – wird in der Elektrotechnik eine Form von Mehrphasenwechselstrom benannt, die aus drei einzelnen Wechselströmen oder Wechselspannungen gleicher Frequenz besteht, die zueinander in ihren Phasenwinkeln fest um 120° verschoben sind.

[1]

Somit ist Drehstrom eine Art von Wechselstrom. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass das Energiemessgerät mit der Stromart kompatibel ist. Üblich für Haushalte ist der Einphasenwechselstrom. Allerdings gibt es auch Dreiphasenwechselstrom-Systeme.

Welche Alternativen zu einem Energiemessgerät gibt es?

Alternativen zu Energiemessgeräten sind Multimeter oder Labornetzgeräte. Beide Alternativen messen ebenfalls den Strom, sind aber nicht direkt für die Stromkosten gedacht.

  • Multimeter: Diese Geräte werden auch Amperemeter genannt, weil sie vor allem die Stromstärke messen. Sie werden also nur momentan und nicht über längere Zeit eingesetzt, d. h. der Stromverbrauch (kWh) wird nicht gemessen. Er könnte jedoch berechnet werden.
  • Labornetzgerät: Das Labornetzgerät misst zwar auch den Strom, kann aber dazu noch die Spannung und die Stromstärke verstellen, was die eigentliche primäre Funktion des Labornetzteils ist. Somit ist es eher für den Prüf- und Servicebereich, sowie Hobbyelektronik gedacht.

Entscheidung: Welche Arten von Energiemessgerät gibt es und welche ist die richtige für dich?

Energiekosten-Messgeräte können in zwei Arten unterteilt werden: der klassische Stromzähler und das Steckdosen-Energiemessgerät.

Der Unterschied dieser beiden Arten liegt in der Messung. Der Stromzähler misst den Stromverbrauch des ganzen Haushaltes, während das Strommessgerät mit Steckdose nur den Stromkonsum einzelner Geräte misst. Natürlich eignen sich diese beiden Arten für unterschiedliche Fälle und bringen somit Vor- und Nachteile mit sich. Welche diese genau sind und was die beiden Arten ausmacht, wird in den folgenden Abschnitten genauer erläutert.

Was zeichnet einen klassischen Stromzähler aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Der klassische Stromzähler misst wie viel Strom aus dem Stromnetz für den Haushalt bezogen wurde. Somit verschafft er einen Überblick über den gesamten Stromkonsum. Dadurch lässt sich die Stromrechnung leicht nachkontrollieren.

Vorteile
  • Überblick des Ganzen
  • Kontrolle der Stromrechnung
  • Mit Starkstrom kompatibel
Nachteile
  • Schwer einzuschätzen, Was wie viel Strom verbraucht
  • Schwierig effektiv Strom zu sparen
  • Teurer

Zudem ist der Stromzähler auch meistens mit Starkstrom kompatibel, weshalb er bei spezielleren Geräten, die Starkstrom benötigen, eingesetzt werden kann.

Was zeichnet ein Steckdosen-Energiemessgerät aus und was sind dessen Vorteile und Nachteile?

Das Steckdosen-Energiemessgerät wird an einer Steckdose eingesteckt. Darauf wird der Stromanschluss am Energiemessgerät eingesteckt. Es befindet sich also zwischen der Steckdose und dem Gerät, welches es bemessen soll.

Vorteile
  • Entlarvt Stromfresser
  • Effektiv beim Sparen
  • Billiger
Nachteile
  • Gesamter Stromverbrauch bleibt unbekannt
  • Keine Kontrolle der Stromrechnung
  • Nicht für Starkstrom geeignet

Somit kann das Stromkosten-Messgerät für Steckdose den Stromverbrauch einzelner Geräte messen, d. h. es entlarvt alle Stromfresser im Haushalt. Das ist sehr effektiv, wenn Strom gespart werden muss, da die Energiefresser ersetzt werden können.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Energiemessgeräte vergleichen und bewerten

Nicht jedes Energiekosten-Messgerät kann für jeden Fall gebraucht werden. Es gibt einige Kriterien, die vor dem Kauf beachtet werden müssen, um das richtige Produkt zu finden. Die vier wichtigsten Kaufkriterien sind:

Was diese Kaufkriterien genau ausmacht und warum sie wichtig sind, wird in den folgenden Abschnitten genauer erklärt.

Messbereich

Der Messbereich kann unterschiedlich angegeben werden. Meistens wird er entweder in Watt oder in Ampere angegeben.

Für Steckdosen-Energiemessgeräte sind bis zu 3680 Watt üblich, was 16 A bei 230 V entspricht. Klassische Stromzähler vertragen hingegen meistens bis zu 32000 Watt, was 80 A bei 400 V entspricht.

Werden diese Werte nicht eingehalten, können die Energiemessgeräte überlasten. Dies kann zu ungenauen Messungen bis hin zu seriösen Unfällen, wie z. B. einem Brand führen.

Messwerte

Welche Werte gemessen und angezeigt werden unterscheiden sich von Energiemessgerät zu Energiemessgerät. Generell werden immer die Kilowattstunden angezeigt. Es können allerdings auch weitere Messwerte angegeben werden:

Messwert Einheit
Stromverbrauch Kilowattstunden (kWh)
Leistung Watt (W)
Spannung Volt (V)
Stromstärke Ampere (A)
Stromkosten Euro (€)

Bei Strommessgeräten mit Steckdose werden oft auch Spannung (Volt), Stromstärke (Ampere) und Leistung (Watt) angezeigt. Zudem bieten einzelne Modelle die direkte Berechnung der Energiekosten in gewünschter Währung.

Stromart

In den meisten Häusern fließt einphasiger Wechselstrom. Weshalb die meisten Steckdosen-Strommessgeräte hiermit kompatibel sind.

Viele Haushalte werden aber mit Drehstrom gespeist, weshalb die meisten Stromzähler hierfür gebaut sind. Im Ratgeber-Abschnitt wird genauer erklärt was Drehstrom ist.

MID / Eichung

Seit 2016 sind nur noch MID-Konforme Stromzähler bei Neuinstallation erlaubt. Hierbei entspricht das Inbetriebnehmen des Stromzählers dem Eichjahr. Das Herstellungsjahr wird deshalb immer auf dem Stromzähler gekennzeichnet.

Wenn ein Energiemessgerät geeicht wurde bzw. MID-Konform ist, bedeutet das, dass es vom Gesetzgeber akzeptiert wird. Somit kann es legal zu Abrechnungszwecken benutzt werden, d. h. Vermieter können z. B. geeichte Stromzähler benutzen, um die Energiekosten zu verrechnen.

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Ob ein Stromzähler geeicht wurde, ist normalerweise auf dem Gerät gekennzeichnet. Das Eichsiegel (hier gelb) zeigt an bis wann der Stromzähler gebraucht werden kann. Seit 2016 wird nur noch das Herstellungsjahr angezeigt.
(Bildquelle: pixabay.com / Gerd Altmann)

Bei der Eichung muss aber auf das Ablaufjahr geachtet werden. Nach dem Ablauf der Eichung darf der Stromzähler nicht mehr legal zu Abrechnungszwecken benutzt werden. Normalerweise müssen Stromzähler alle 8 Jahre (digitale Geräte) oder 16 Jahre (analoge Geräte) geeicht werden.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Energiemessgerät

Wie baue ich ein Energiemessgerät ein?

Ein Stromzähler sollte keines Falls selbständig im Stromkasten angeschlossen werden. Hierzu wird aus Sicherheitsgründen geraten den Elektriker kommen zu lassen.

Außerdem können beim selbständigen Einbau gesetzliche Vorschriften missachtet werden. Um den Stromkasten anschließend an die Normen anzupassen, können hohe Kosten entstehen.

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Am Stromkasten sollten nur Professionelle arbeiten. An der Steckdose hingegen kann selbständig gearbeitet werden. Allerdings gilt auch hier: Sicherheit geht vor.
(Bildquelle: pixabay.com / Michal Jarmoluk)

Soll der Stromzähler an die Steckdose angeschlossen werden, ist dies mit den folgenden Schritten möglich. Zuerst sollte aber unbedingt der Strom abgestellt werden. So wird ein Stromzähler richtig an der Steckdose angeschlossen:

  1. Zuerst schließen Sie den Netzstecker an ein dreiadriges Stromkabel an. Dazu öffnen Sie den Netzstecker mit einem Schraubendreher und schließen Sie drei Adern des Stromkabels wie folgt an: Gelbgrün in die Mitte und das schwarze sowie das blaue Kabel an die beiden Pole des Steckers.
  2. Das andere dreiadrige Kabel verbinden Sie auf die gleiche Art und Weise mit der Netzkupplung.
  3. Nun öffnen Sie den Stromzähler, damit Sie die Kabel daran anschließen können.
  4. Im Stromzähler befinden sich vier Klemmen, welche Sie wie folgt anschließen: Nehmen Sie zuerst das Stromkabel mit dem Netzstecker und verbinden Sie die schwarze Ader mit Klemme 1 und die blaue Ader mit Klemme 4. Die gelbgrüne Leitung verbinden Sie mit dem Erdungsanschluss am Gehäuse vom Stromzähler.
  5. Jetzt schließen Sie das Kabel mit der Stromkupplung folgendermaßen an: Schwarz kommt an Klemme 3 und blau an Klemme 6. Auch hier verbinden Sie die Erdungsleitung mit dem vorgesehenen Anschluss am Gehäuse vom Stromzähler.
  6. Damit ist das Anschließen des Stromzählers beendet und Sie können das Gehäuse wieder verschließen. [2]

Quelle: helpster.de

Wie spare ich am besten Strom?

Dank Energiemessgeräten für Steckdosen lässt sich ermitteln, welches Gerät wie viel Strom benötigt. Bei einigen Modellen werden sogar direkt die Stromkosten berechnet. Somit wird veranschaulicht was viel Strom verbraucht und dadurch viel kostet. Also können unnötige Kosten eingespart werden.

Hier noch ein Video mit einigen Tipps zum Stromsparen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dreiphasenwechselstrom

[2] https://www.helpster.de/stromzaehler-anschliessen-so-gehen-sie-vor_72866

[3] https://www.lokalkompass.de/wesel/c-ratgeber/vernetzte-digitale-stromzaehler-werden-eingebaut_a1318479

[4] https://www.saechsische.de/start-fuer-neue-stromzaehler-mehr-kosten-5175582.html

[5] https://www.ptb.de/cms/fileadmin/internet/dienstleistungen/zertifizierungsstelle/sektor_3/MID_Grundlagen_und_Umsetzung.pdf

[6] www.stromsparen-blog.ch

Bildquelle: Adamowicz/ 123rf.com

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Erik hat Informatik studiert und bloggt über verschiedene Sicherheitssysteme. Er kennt sich nicht nur mit digitalen Sicherheitssystemen aus, sondern auch mit Schlössen und Einbruchschutz.