vernetzter-Rauchmelder
Zuletzt aktualisiert: 14. Oktober 2020

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Rauchmelder sind mittlerweile in so gut wie jedem Haushalt Standard. Doch die Geräte können viel mehr als einfach nur piepsen. Zumindest, wenn sie zur Gattung der vernetzten Rauchmelder gehören. Mit ihnen eröffnen sich viele intelligente Möglichkeiten und es kann eine noch höhere Sicherheit gewährleistet werden.

Wir helfen dir in unserem vernetzter Rauchmelder Test 2020 dabei herauszufinden, ob die Geräte für deinen Anwendungszweck geeignet sind und welche Möglichkeiten sich damit bieten. Außerdem werden wir dir die wichtigsten Auswahlkriterien und Anwendungstipps an die Hand geben, damit einem Kauf nichts mehr im Weg steht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vernetzte Rauchmelder können miteinander kommunizieren. Im Brandfall übernehmen alle Geräte den Alarm des auslösenden Geräts und sorgen so dafür, dass der Notfall schnellmöglich bekannt wird.
  • Manche Modelle sind in Smart-Home Systeme integrierbar. Dadurch können sie per App gesteuert werden und zusammen mit smarten Lampen im Notfall warnen.
  • Die Vernetzung der Geräte findet entweder über Funk oder über Kabel statt. Letzteres bietet eine stabilere Verbindung, dafür müssen aber extra Kabel in den Decken integriert werden.

Vernetzter Rauchmelder Test: Favoriten der Redaktion

Der beste vernetzte Funk-Rauchmelder


Letzte Preis-Updates: Amazon.de (28.11.20, 01:26 Uhr), Sonstige Shops (27.11.20, 05:42 Uhr)

Der Ei Electronics Ei650RF Funkrauchmelder kommt mit einer fest verbauten 10 Jahres Batterie. Er besitzt die Standardfunktion zur Vernetzung mit identischen Geräten, hat aber keine Internetverbindung und ist nicht in ein Smart-Home System integrierbar.

Zusätzlich ist er mit einem umfassenden Schutz vor Fehlalarmen ausgestattet und ist schlafzimmertauglich, da er ohne blinkendes LED Modul auskommt. Wenn du deine Wohnung mit vernetzten Rauchmeldern ausstatten möchtest und zuverlässige Geräte mit Standardfunktionen suchst, dann ist dieses Modell der richtige Einstieg für dich.

Der beste vernetzte Rauchmelder mit Smart-Home Funktion

Mit dem Hekatron 31-5000021-13-01 von Genius erhält man ein ganzes Set von vernetzten Rauchmeldern, die auf Wunsch auch digital gesteuert werden können. In Verbindung mit der Genius Home App lassen sich über das Smartphone Statusübersichten abrufen. Und wer das Smart Home Modul Hekatron Genius Port besitzt, kann die Rauchmelder darin integrieren.

Neben diesen besonderen Zusätzen ist das Modell natürlich mit allen Standardfunktionen ausgestattet. Eine fest verbaute Batterie sorgt für eine Laufzeit von 10 Jahren und eine Zeitschaltuhr für die problemlose Verwendung in Schlafzimmern. Für technisch versierte Personen mit einer Leidenschaft für smarte Systeme ist dieses Set allemal sehr zu empfehlen.

Der beste vernetzte Rauchmelder mit Hitzewarnung

Der Nemaxx HW-2 Funkrauchmelder ist ein Standardmodell mit einer besonderen Funktion. Neben dem Rauchsensor erkennt ein integrierter Thermosensor besondere Hitze in der Umgebung. Der Rauchmelder erkennt also nicht nur Rauchentwicklung, sondern kann auch vor einem Brand mit wenig Rauch anhand der steigenden Temperatur warnen.

Gleichzeitig ist das Modell dadurch weniger anfällig für Fehlalarme, da eine bloße Rauchentwicklung ohne Brand von diesem Gerät sofort als harmlos erkannt wird. Im Notfall werden auch bei diesem Rauchmelder alle anderen Geräte im Haushalt informiert. Wenn du bei der Branderkennung auf Nummer sicher gehen willst, dann ist HW-2 das passende Modell für dich.

Kauf- und Bewertungskriterien für vernetze Rauchmelder

Wir wollen nun spezifisch einzelne Kriterien von vernetzten Rauchmeldern beleuchten, die vor einer Kaufentscheidung besonders bedeutend sind. Dadurch versuchen wir, dir deine Wahl etwas einfacher zu machen.

Nachfolgend werden wir auf diese Kriterien für eine Kaufentscheidung nochmals detaillierter eingehen:

Art der Vernetzung

Vernetzte Rauchmelder können prinzipiell auf zwei verschiedene Arten miteinander verbunden sein. Entweder sie kommunizieren per Kabel oder per Funk.

Welche Vorteile und Nachteile diese beiden Lösungen mit sich bringen, werden wir dir etwas weiter unten in unserem Ratgeber ausführlich erklären.

Denn Rauchmelder, die per Kabel miteinander verbunden sind, benötigen spezifische Leitungen dafür. Das heißt, dass bei einem bereits fertig gestellten Haus zahlreiche Decken und Wände nochmals aufgerissen werden müssten.

Weil dieser Mehraufwand und die entstehenden Kosten in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen, sind kabelverbundene Rauchmelder nur für Neubauten zu empfehlen.

Funkvernetzte Rauchmelder können dagegen grundsätzlich in jedem Haushalt eingebaut werden.

Lebensdauer der Batterie

Wer einen vernetzten Rauchmelder kauft, kann diesen entweder mit fest verbauten oder mit austauschbaren Batterien erwerben. Zunächst scheint ein Modell mit austauschbarer Batterie sinnvoller, da diese preislich meist günstiger sind und durch neue Batterien beliebig lange genutzt werden können.

Ein Rauchmelder ist grundsätzlich maximal 10 Jahre nutzbar ist, denn länger funktioniert er nicht zuverlässig.

Diese maximale Nutzungsdauer lässt sich auch mit Modellen mit fest verbauter Batterie erreichen. Derartige Rauchmelder kosten zwar etwas mehr, sind dafür in der Wartung viel komfortabler, da kein Batterietausch nötig ist.

Ungeeignet sind diese Modelle allerdings für äußerst kalte Räume und Räume mit stark schwankenden Temperaturen.  Dort verkürzt sich die Nutzungsdauer der verbauten Lithium-Batterien deutlich.

Dieser Effekt wird auch durch vermehrt auftretende Fehlalarme oder Funktionstests erreicht.

Moderne Geräte werden fast ausschließlich mit einer Laufzeit von 10 Jahren angeboten. In der Realität können die Batterielaufzeiten aber teilweise etwas davon abweichen.

Vor einem Kauf sollte also genau auf Testberichte zu diesem Modell geachtet werden, um die tatsächliche Laufzeit zu erfahren.

Smart-Home Funktionen

Abgesehen von der Kommunikation untereinander können vernetzte Rauchmelder auch viele weitere Funktionen besitzen. Welche das sind genau sind, erläutern wir dir nun genauer:

  • W-LAN Anbindung: Modelle mit dieser Funktion sind in der Lage, bei einem Alarm automatisch eine Nachricht auf das Smartphone des Besitzers zu senden, um ihn darüber zu informieren. Außerdem ist die Anbindung an das heimische Internet Grundvoraussetzung für viele weitere Funktionen.
  • Rauchmelder-App: Manche Modelle sind per App mit einem Smartphone verbunden, und können wichtige Informationen wie den Batteriezustand sichtbar machen.
  • Smart-Home Integration: Die intelligenten Geräte kommunizieren nicht nur mehr mit einem Smartphone, sondern auch mit verschiedenen anderen Haushaltsgeräten. Für Schwerhörige kann so etwas von Vorteil sein, denn in Verbindung mit intelligenten Lampen können Rauchmelder in einem Notfall auch visuelle Warnungen abgeben.

Zu beachten ist, dass all diese Funktionen nur bei über Funk vernetzten Rauchmeldern möglich sind. Wer sich für eine Vernetzung per Kabel entscheidet, sollte sich also bewusst sein, dass er auf alle genannten Zusatzfunktionen verzichten muss.

Natürlich sind diese Funktionen mit einem höheren Preis für die Geräte verbunden, außerdem sind Modelle verschiedener Hersteller in der Regel nicht kompatibel.

Wer also ein Smart-Home Modul besitzt oder eines kaufen möchte, muss bei der Wahl des vernetzten Rauchmelders zwangsweise auf das Produkt desselben Herstellers zurückgreifen.

Vernetzte Rauchmelder: Häufig gestellte Fragen und Antworten

Wir werden nun auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema vernetzter Rauchmelder eingehen und ausführliche Antworten liefern. Dadurch bist du nach der Lektüre dieses Artikels selbst ein Experte auf diesem Gebiet.

Was ist das Besondere an einem vernetzten Rauchmelder und welche Vorteile bietet er?

Ein vernetzter Rauchmelder unterscheidet sich insofern von einem herkömmlichen Rauchmelder, als dass er mit anderen Rauchmeldern in deinem Haushalt kommunizieren kann.

Das bedeutet zunächst einmal, dass bei Rauchentwicklung der vernetzte Rauchmelder im entsprechenden Raum alle anderen Rauchmelder informiert. Diese beginnen dann ebenfalls damit, Alarm zu schlagen.

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Mit einem System aus vernetzten Rauchmeldern kannst du dich ganz entspannt in jedem Zimmer deiner Wohnung aufhalten. Bei einem Notfall wirst du überall darüber informiert. (Bildquelle: Page Cody / unsplash)

Dadurch entsteht ein starkes Plus an Sicherheit. Denn wenn du dich im Falle eines Brandes gerade in einem anderen Raum befindest und den Rauchmelder möglicherweise nicht hörst, kann das schwerwiegende Folgen haben.

Mit vernetzten Rauchmeldern wirst du aber garantiert in jedem Raum deines Haushaltes gewarnt, wenn sie flächendeckend installiert werden.

Das ist die Hauptfunktion von vernetzten Rauchmeldern. Weitere Vorteile bieten Modelle mit App-Anbindung und Smart-Home Funktionen. Diese haben wir dir bereits weiter oben in unserem Artikel genau vorgestellt.

Welche Arten von vernetzten Rauchmeldern gibt es?

Wie bereits angedeutet, gibt es zwei verschiedene Arten von vernetzten Rauchmeldern. Entweder sind die Geräte per Funk verbunden, oder mit Kabel. Beide Varianten werden wir uns nun genauer ansehen:

Rauchmelder mit Funkverbindung

Diese Variante von vernetzten Rauchmeldern funktioniert kabellos. Es besteht die Möglichkeit, die Geräte WLAN kompatibel zu kaufen, damit sie mit Smartphones kommunizieren können. Außerdem besitzen bestimmte Modelle Smart-Home Funktionen, und lassen sich so mit anderen Haushaltsgeräten verbinden.

Vorteile
  • Einfache Installation
  • Variabel an der Decke motierbar
  • Integration in Smart-Home-System möglich

Nachteile
  • Verbindung nicht immer zuverlässig
  • Teilweise auf WLAN Netzwerk angewiesen

Diese Art von vernetzten Rauchmeldern lässt sich in jedem Haushalt einbauen und nachrüsten, denn die Geräte sind variabel an der Decke anzubringen. Wichtig ist dabei, dass eine möglichst gute Verbindungsmöglichkeit zwischen den Rauchmeldern besteht. Es sollten also keine Störsignale vorliegen.

Rauchmelder mit Kabelverbindung

Die zweite Variante von vernetzten Rauchmeldern ist auf ein Kabelnetz im Haushalt angewiesen. Die in jeden Raum an der Decke vorverlegten Kabel sind für die Kommunikation zwischen den Rauchmeldern Voraussetzung. Bei der Montage der Geräte werden die Kabel jeweils an die Rauchmelder angeschlossen.

Vorteile
  • Dauerhaft sichere Verbindung
  • Autonomes, schwer manipulierbares System

Nachteile
  • Nicht mit Internetnetzwerk kompatibel
  • Keine Smart-Home-Funktionen
  • Nicht variabel montierbar

In einem Brandfall werden so wie bei funkvernetzten Rauchmeldern alle anderen angebundenen Geräte informiert, und lösen ebenfalls Alarm aus. Eine Anbindung an das heimische Internet Netzwerk sowie an eine Smart Home Umgebung ist mit dieser Art von Vernetzung allerdings nicht möglich.

Für wen sind vernetzte Rauchmelder geeignet?

Vernetzte Rauchmelder eignen sich grundsätzlich für jeden Haushalt, weil sie einen klaren Mehrwert im Bereich Sicherheit bieten. Allerdings sollte doch zumindest ein Grundverständnis für die verbaute Technik vorhanden sein sowie über die Funktionsweise der Geräte.

Große Bedenken braucht man davor aber nicht haben, denn die Bedienung der Geräte ist bei den meisten Modellen selbsterklärend.

Am meisten Sinn macht die Technik auf jeden Fall in großen Wohnungen, wo man nicht überall im Haus einen Rauchmelder Alarm aus anderen Zimmern mitbekommt.

Auch bei einem hohen Lärmpegel im Haushalt helfen vernetzte Rauchmelder, schneller über einen Brand Bescheid zu wissen.

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In großen Wohnungen mit vielen Räumen macht die Vernetzung von Rauchmeldern am meisten Sinn. (Bildquelle: Francesca Tosolini / unsplash)

Etwas komplizierter und technischer kann die Bedienung bei Rauchmelder sein, die in das hauseigene Smart-Home System eingegliedert sind.

Wer sich für solche Modelle entscheidet, sollte sich gut mit dem Steuergerät und der Bedienung über ein Smartphone auseinandersetzen.

Was kosten vernetzte Rauchmelder?

Aufgrund der zusätzlich verbauten Technik kosten vernetzte Rauchmelder deutlich mehr als nicht vernetzte Modelle. Letztere sind ab knapp 5 Euro zu erwerben, wohingegen vernetzte Geräte eigentlich nicht unter 20 Euro zu erwerben sind.

Da die kommunizierenden Modelle immer mehr an Beliebtheit gewinnen, sinken die Preise seit vielen Jahren kontinuierlich.

Doch vor allem vernetzte Rauchmelder mit Zusatzfunktionen wie der Eingliederung in das Smart-Home System sind oft noch deutlich teurer.

Denn zu einem bestimmten Smart-Home System passt meist nur ein einziges Modell von Rauchmeldern, sodass man sich nicht nach günstigeren Alternativmodellen umschauen kann.

Typ Preisspanne
Vernetzter Rauchmelder 20-30 Euro
Smart-Home Rauchmelder 25-60 Euro

Allgemein gilt auch bei vernetzten Rauchmeldern die Regel, dass eine große Stückzahl meist den Preis senkt. Wer also viele Geräte für seine Wohnung benötigt, wird in vielen Fällen mit dem Kauf eines ganzen Rauchmelder-Sets einiges an Geld sparen.

Wo kann man vernetzte Rauchmelder kaufen?

Am einfachsten sind vernetzte Rauchmelder im Onlinehandel zu erwerben. Wer keine Beratung über die Funktionsweise der Geräte benötigt, kann dort mit deutlich günstigeren Preisen rechnen.

Wenn du aber gerne eine praktische Einführung in das Thema haben möchtest, solltest du lieber ein Elektrofachgeschäft aufsuchen.

In folgenden Onlineshops werden besonders gerne vernetzte Rauchmelder gekauft:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • conrad.de

Auch ein Kauf über Gebrauchtwarenbörsen ist möglich, hier ist allerdings Vorsicht geboten. Du solltest nämlich genau wissen, wie lange die Rauchmelder bereits in Benutzung waren.

Ansonsten sitzt zu möglicherweise bald auf nicht funktionierenden Geräten, falls die fest verbauten Batterien leer sind.

Wie lange funktionieren vernetzte Rauchmelder in der Regel?

Die Lebensdauer eines vernetzten Rauchmelders hängt ganz entscheidend von der Batterielaufzeit ab. Wie bereits weiter oben beschrieben, gibt es dabei prinzipiell zwei Möglichkeiten. Entweder fest verbaute oder wechselbare Batterien.

Batterietyp Beschreibung
Fest verbaute Batterie Die Batterien sind so konzipiert, dass sie über den gesamten Nutzungszeitraum eines Rauchmelders Energie liefern.
Wechselbare Batterie Herkömmliche Batterien werden in den Rauchmelder verbaut. Der Nutzer muss mehrmals neue Batterien einsetzen, da diese schneller leer werden.

Da die Maximallaufzeit von Rauchmeldern mit 10 Jahren angegeben ist, sollte man die Geräte keinesfalls länger in Benutzung haben. Wenn die Batterie allerdings schon früher leer ist, egal ob fest verbaut oder wechselbar, dann teilt der Rauchmelder dies frühzeitig mit.

Mindestens einen Monat lang piepst das entsprechende Gerät alle 30 Sekunden als Zeichen, dass bald ein Batterie- beziehungsweise ein Gerätwechsel ansteht.

Durch diese lange Vorlaufzeit ist es also problemlos möglich, den Rauchmelder rechtzeitig wieder mit neuer Energie zu versehen.

Für Schwerhörige ist dies übrigens bei vielen Modellen auch kein Problem, da neben dem Piepsen auch Lichtsignale auf einen niedrigen Batteriestand hinweisen.

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Ein Batteriewechsel kann häufig mal vergessen werden. Rauchmelder informieren deshalb rechtzeitig darüber. (Bildquelle: Андрей Баклан / pixabay)

Neben der Batterie kann aber auch Verschmutzung oder elektronische Fehler dafür sorgen, dass ein Rauchmelder nicht mehr funktioniert. Deshalb ist es die Pflicht des Besitzers, einmal pro Jahr alle Rauchmelder im Haushalt auf deren Einsatzfähigkeit zu prüfen. 

Wie kann ich vernetzte Rauchmelder ausschalten?

Als Grundregel gilt bei Rauchmeldern, dass sie immer aktiviert sein müssen. Ein bewusstes Ausschalten der Geräte ist keineswegs empfehlenswert, bei manchen Modellen ist es schlichtweg nicht möglich.

Dennoch ist es wichtig zu wissen, wie man einen vernetzten Rauchmelder nach einem Alarm, und sei es nur ein Fehlalarm, wieder ausschalten kann.

Die Mehrzahl der vernetzten Rauchmelder ist mit einem Knopf beziehungsweise einer Taste ausgestattet. Ein einfaches Drücken oder ein längeres gedrückt halten stellt diese Geräte wieder stumm.

Bei Modellen, die an das Internet angebunden sind, ist das Ausschalten auch per App möglich. Das hat den Vorteil, dass du nicht so nahe an den laut piependen Rauchmelder herantreten musst.

Fazit

Vernetzte Rauchmelder bringen in jeden Haushalt ein Stück mehr Sicherheit. Wie sinnvoll der Einsatz in deiner Wohnung ist, hängt maßgeblich von deren Größe ab. Bei vielen Zimmern und einem großen Haus ist der Mehrwert sicherlich deutlich größer, da dort ein Brandfall oftmals sich so schnell bemerkt wird.

Auch weniger Technik affine Personen sollten keinesfalls vor vernetzten Rauchmeldern zurückschrecken. Die meisten Modelle sind leicht zu bedienen und erfordern keine Wartung. Und mit einer Laufzeit von meist 10 Jahren kannst du wirklich lange beruhigt in deinen eigenen vier Wänden leben.

Bildquelle: rclassenlayouts / 123rf

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