Videoüberwachung
Zuletzt aktualisiert: 6. Juli 2020

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Eine Videoüberwachung dient zur Abschreckung von potenziellen Straftätern und hilft dir dabei, dein Einfamilienhaus oder Grundstück zu überwachen. Damit bist du Dieben und Verbrechern immer einen Schritt voraus!

Wir haben einen großen Videoüberwachung Test 2020 durchgeführt und wollen dir helfen, dein Sicherheitsgefühl zu steigern und die für dich beste Überwachungskamera zu finden. Wir haben eine Vielzahl an Modellen miteinander verglichen und die jeweiligen Vor- sowie Nachteile aufgelistet. Das sollte dir etwas Klarheit schaffen und dir bei der Entscheidung helfen, welche Videoüberwachungsanlage du schließlich kaufst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Videoüberwachung sorgt für eine Abschreckung von Straftätern und hilft dabei, dass eigene Sicherheitsgefühl zu verbessern.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen analogen und digitalen Überwachungskameras, wobei es in der heutigen Zeit schon die verschiedensten Arten von Videoüberwachungsanlagen gibt.
  • Datenschutz spielt bei jeglicher Art von Überwachung eine wichtige Rolle und sollte nicht vernachlässigt werden. Es gibt einige Dinge zu beachten und deswegen haben wir dir in diesem Artikel das Wichtigste zu diesem Thema zusammengefasst.

Videoüberwachung Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Videoüberwachungs-Set in großem Umfang

Das Überwachungssystem von ZOSI bietet ein umfassendes Gesamtpaket zur Erhöhung der Sicherheit an. Je nach Bedarf kann man hier Sets, mit einer verschiedenen Anzahl an Kameras, kaufen.

Die Überwachungskameras sind via WLAN mit dem Recorder verbunden und sorgen für eine Full HD Aufzeichnung. Die Videoüberwachung verfügt über eine Smartphone App, mit der man jederzeit und überall die Übertragung live ansehen kann.

Die beste Videoüberwachung für Indoor

Die WLAN Überwachungskamera von Kamtron bietet eine umfangreiche Ausstattung zu einem günstigen Preis.

Suchst du eine moderne und günstige Indoor Videoüberwachungsanlage? Die Videoüberwachung von Kamtron überzeugt viele Kunden vor allem durch eine gratis Smartphone App, HD Auflösung und einer Nachtsichtfunktion.

Die beste Videoüberwachung für Outdoor

Die Überwachungskamera von NETVUE verfügt über alle Features, die du benötigst, um deine Sicherheit im Outdoor-Bereich signifikant zu erhöhen.

Die Videoüberwachungsanlage kann mit dem WLAN verbunden werden und ermöglicht somit eine einfache Installation und Montage. Des Weiteren hat man die Möglichkeit einen kostenpflichtigen Cloud Service für die Speicherung der Daten zu nutzen. Man kann natürlich auch seine eigene Speicherkarte verwenden. Das Preis- Leistungsverhältnis bei dieser Videoüberwachung ist nicht zu schlagen!

Die beste Mini Überwachungskamera mit Smartphone App

Die Mini Kamera von TODAYI ist die optimale Wahl, wenn du eine leicht bedienbare und preiswerte Full HD Minikamera suchst.

Durch den Magnetkörper kannst du die Mini Überwachungskamera an Metalloberflächen befestigen oder durch ein doppelseitiges Klebeband auch an diversen anderen Dingen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Videoüberwachung kaufst

Wo ist eine Videoüberwachung erlaubt und wo ist sie verboten?

Eine Videoüberwachung des eigenen Grundstücks und Einfamilienhaus ist grundsätzlich erlaubt. Sie können die Überwachungskamera präventiv anbringen, um Diebe oder Einbrecher von einem Einbruch abzuhalten. Das heißt, es ist ein maßgebliches Interesse, wie das Schützen des Anwesens, notwendig, um eine Videoüberwachung zu betreiben.

Die derzeitige Rechtslage ist nicht genau festgelegt und es gibt einige Dinge zu beachten:

  • Das Überwachen fremden Eigentums ist nicht zulässig.
  • Nur der Staat ist berechtigt den öffentlichen Raum zu überwachen.
  • Videokamera Attrappen sollten nur auf das eigene Eigentum gerichtet sein.
  • Bebaute Grundstücke unterliegen grundsätzlich keiner Meldepflicht, jedoch ist die Zustimmung der dort Wohnenden erforderlich.
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Beachte, dass du nur dein Eigentum überwachst, denn das Überwachen fremden Eigentums oder der Öffentlichkeit ist strikt untersagt.
(Bildquelle: unsplash.com / Matthew Henry)

Was kostet eine Videoüberwachung?

Eine Kameraüberwachung ist eine langfristige Investition in die eigene Sicherheit. Die Anschaffung ist daher im höheren Preissegment angesiedelt.

Die Preise variieren sehr vom Nutzen der Anlage und auch vom Funktionsumfang.

Es gibt Sets, die 4 Kameras beinhalten oder auch Einzelsets. Du solltest dir daher die Frage stellen, welches Problem die Videoüberwachung lösen sollte.

Wir haben dir hier eine grobe Übersicht zum Kauf einer qualitativ hochwertigen Videoüberwachungsanlage erstellt:

Art Preis
Videoüberwachung mit 1 Minikamera Ab 50 €
Videoüberwachung Funk mit 1 Kamera Ab 60 €
Videoüberwachung Dome mit 1 Kamera Ab 150 €
Videoüberwachung WLAN Set mit 4 Kameras Ab 150 €

Wo kann ich eine Videoüberwachung kaufen?

Das Angebot an Überwachungskameras ist sehr umfangreich.

Bevorzugst du eine lokale Beratung oder möchtest du dich selbst im Internet informieren?

Angebote kannst du unter folgenden Anbietern finden:

  • Amazon
  • Hornbach
  • Conrad
  • Obi

Suchst du einen Baumarkt oder Elektronikfachhandel auf, kannst du die Videoüberwachung vor Ort betrachten. Die Verkäufer werden dich kompetent beraten und du kannst etwaige Fragen sofort stellen.

Im Internet liegt es an dir, wie sehr du dich mit dem Thema auseinandersetzen möchtest. Du kannst die Angebote sehr gut vergleichen und die Bewertungen lesen, denn diese können sehr informativ sein. Es gibt genügend Internetseiten, die auf Videoüberwachungen spezialisiert sind. Die meisten Seiten bieten beim Kauf auch einen Service an, der die Videoüberwachung installiert.

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Die steigende Nachfrage nach Sicherheit hat in den letzten Jahren einen Boom bei Videoüberwachungsanlagen ausgelöst.
(Bildquelle: unsplash.com /Srh Hrbch)

Wo sollte ich Hinweisschilder und Aufkleber für eine Videoüberwachung anbringen?

Die Bestimmungen der DSVGO (Datenschutzgrundverordnung) sind obligatorisch. Hier gilt der Grundsatz:

Die Überwachung muss kenntlich gemacht werden!

Das heißt, es obliegt jedem selbst, wo er den Aufkleber oder das Hinweisschild der Videoüberwachung anbringt. Das Wichtige hier ist, dass die Betroffenen darauf aufmerksam gemacht werden.

Ein Hinweisschild einer Videoüberwachung muss folgende Informationen beinhalten:

  • Zweck der Verarbeitung
  • Kontaktdaten des Verantwortlichen
  • Rechte des Betroffenen
  • Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten

Dazu gibt es im Internet eine Vorlage, die all diese Informationen zum Selbstausfüllen beinhaltet. Informiere dich am besten über die genaue Rechtslage bei der Aufsichtsbehörde deines Bundeslandes.

Welches Kabel benötige ich für meine Videoüberwachung?

Die einzelnen Stationen eines Netzwerks sind durch ein Netzwerkkabel verbunden. Durch die hohe Videoqualität entsteht eine riesige Datenmenge. Daher ist es essenziell, dass du auf eine gute Qualität der Netzwerkkabel achtest. Nur bei IP Videoüberwachungssystemen benötigst du kein Kabel, da die Daten über Funk oder WLAN übertragen werden. Beachte aber auch, dass bei einer Funk oder WLAN Videoüberwachung eine Verzögerung, Latenz genannt, von etwa 0,3 – 0,7 Sekunden entsteht.

Es gibt unterschiedliche Netzwerkkabel. Sie unterscheiden sich im Material und in der Leistung. Die Netzwerkkabel mit höheren Leistungsvermögen können auch für die darunterliegenden Leistungsparameter angewendet werden.

Wir haben dir eine Tabelle erstellt, die dir die gängigsten Netzwerkkabel auflistet:

Kabel Typ Betriebsfrequenz Anwendungsbereich
CAT 5 UTP 100 MHz 100 BASE-TX und 1000 BASE-T
CAT 6 UTP 250 MHz 10 GBASE-T
CAT 7 S/FTP 600MHz 10 GBASE-T, CCTV, Telefon

Es gibt auch Unterkategorien, CAT 5a, CAT 6a und CAT 7a, die höhere Betriebsfrequenzen erreichen als das Standardmodell.

Entscheidung: Welche Arten von Videoüberwachung gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer Videoüberwachung ohne Kabel und ganz herkömmlichen Überwachungskameras mit Kabel. Dabei gibt es die verschiedensten Arten. Wir haben dir zur Übersicht die häufigsten Arten der Videoüberwachung aufgelistet und die Vor- und Nachteile des jeweiligen Modells gegenübergestellt.

Analoge Videoüberwachung

Eine analoge Kamera verarbeitet und sendet analoge Signale mittels Koaxialkabel an das Endgerät. Endgeräte können beispielsweise Recorder oder Fernseher sein. Dabei konvertiert  das Endgerät die analogen Signale in digitale Signale. Damit können die Daten auf dem Recorder gespeichert werden.

Die Auflösung von herkömmlichen analogen Kameras ist wesentlich geringer als von einer IP Videoüberwachung. Man kann mit einer Auflösung von 720 x 576 Pixeln rechnen. Das bedeutet eine herkömmliche analoge Videoüberwachung ist nicht dafür geeignet umfangreiche und große Bereiche zu überwachen. Mittlerweile gibt es jedoch auch schon spezielle analoge Überwachungskameras mit HD Technologie.

Vorteile
  • Leichte Bedienbarkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Günstige Anschaffung
  • Echtzeitübertragung
Nachteile
  • Eingeschränkter Funktionsumfang
  • Abfrage der Daten ist ortsgebunden (Recorder, Fernseher, etc.)
  • Altmodisch

Videoüberwachung ohne Kabel (Digital)

Digitale Überwachungskameras komprimieren analoge Signale. Diese werden anschließend über eine Netzwerkverbindung an das Speichermedium übertragen. Die Übertragung dieser Daten erfolgt mit einem sogenannten IP Protokoll.

Der große Vorteil von einer digitalen Videoüberwachung ist die hohe Auflösung. Das Überwachen von großen Gebieten stellt somit kein Problem dar und auch die Gesichtserkennung und Kennzeichenerkennung ist möglich.

Vorteile
  • Dauerhafter Zugriff auf Daten möglich
  • In der Regel bessere Videoqualität
  • Umfangreicher Funktionsumfang
  • Leichte Installation und Erweiterbarkeit
Nachteile
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Qualitativ hochwertige Videos benötigen mehr Speicherplatz
  • Verzögerung bei der Übertragung

Spezielle Videoüberwachung

An zunehmender Beliebtheit erfreuen sich die speziellen Arten der Videoüberwachung:

  • Mit Wandarm: Diese Kameras dienen vor allem als Abschreckung für potenzielle Straftäter. Sie sind offensichtlich zu erkennen und werden meist als Videoüberwachung in der Öffentlichkeit, wie Parkgaragen und Kaufhäusern, eingesetzt. Die fest montierte Überwachungskamera zeigt, auf welchen Bereich sie gerichtet ist und damit auch welcher Bereich überwacht wird.
  • Minikamera: Zur Videoüberwachung werden in seltenen Fällen auch Minikameras eingesetzt. Sie sind mit dem bloßen Auge kaum zu identifizieren und werden oft zu verdeckten Ermittlungen benutzt.
  • PTZ Kamera: Eine Überwachungskamera, die sich schwenken lässt, nennt man PTZ Kamera. PTZ ist eine Abkürzung, kommt aus dem englischen, und steht für plan (schwenken), tilt (neigen) und zoom. Eine PTZ Videoüberwachung kann eine Person erfassen und verfolgen. Diese Funktion nennt sich Autotracking. Der Einsatz ist vor allem in Flughäfen oder Stadien üblich.
  • Dome Kamera: Diese Art der Videoüberwachung lässt sich am halbrunden Gehäuse identifizieren. Das Glas ist in den meisten Fällen dunkel getönt, damit man die Kamera darin nicht erkennt. Dadurch lässt sich nicht genau sagen, welcher Bereich gerade von der Überwachungskamera erfasst wird. Die Dome Videoüberwachung findet vor allem im Supermarkt, im Kaufhaus und im öffentlichen Verkehr ihre Anwendung. Neben der fest-montierten Dome Kamera gibt es mittlerweile auch eine Speed-Dome-Kamera. Sie kann im Inneren geschwenkt werden und lässt sich aus der Ferne steuern.
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Durch das verdunkelte Glas lässt sich nicht erkennen, welchen Bereich die Dome Kamera gerade überwacht.
(Bildquelle: unsplash.com / Paweł Czerwiński)

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du eine Überwachungskamera vergleichen und bewerten

Nachfolgend werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an möglichen Videoüberwachungen entscheiden kannst.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du die Überwachungskameras miteinander vergleichen kannst umfassen:

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Kamera

Die Kamera ist die wichtigste Komponente zur Überwachung deines Eigentums. Es gibt vor dem Kauf verschiedene Dinge zu beachten. Welche Auflösung ist notwendig, braucht meine Kamera eine integrierte Nachtsichtfunktion, etc. Diese Fragen haben wir für dich ausführlich beantwortet.

Nachtsicht

Ein IR LED und eine eingebaute Nachtsichtfunktion ist für eine qualitativ hochwertige Videoaufnahme essenziell. Wir empfehlen dir hier unbedingt eine Videoüberwachung mit Nachtsicht zu kaufen, da Diebe oder Einbrecher meist bei Nacht zuschlagen.

Auflösung

Um das Gesicht einer Person gut zu erkennen und auch die kleineren Details in der Umgebung, sollte deine Überwachungskamera mindestens eine High Definition Auflösung besitzen.

Blickwinkel

Der Blickwinkel der Videoüberwachung bestimmt grundsätzlich, bis zu welcher Breite und Höhe der Bereich, der überwacht wird, erfasst werden sollte. In der Regel gilt, je größer der Blickwinkel, desto mehr kann erfasst werden. Informiere dich bitte genau, sonst könnte es bei der Montage Probleme geben, da gewisse Bereiche nicht abgedeckt werden könnten.

Bewegungssensor

Eine Videoüberwachung mit Bewegungssensor erfreut sich bei den Kunden an immer höherer Beliebtheit. Die Videoüberwachung wird hiermit um einiges effizienter, da die Videoaufnahme erst startet, wenn eine derartige Bewegung erkannt wurde. Hier ist zu beachten, dass der Bewegungssensor so eingestellt werden soll, dass nicht zum Beispiel Vögel oder Katzen die Aufnahme auslösen.

Mikrofon

Eine Tonaufzeichnung als möglicher Beweis ist rechtlich nicht zulässig. Daher musst du auf ein eingebautes Mikrofon nicht wirklich acht geben.

Speicher

Der Speicher ist ein wichtiges Kriterium in der heutigen Zeit, da die Qualität der Videoaufnahmen immer mehr zunimmt und dadurch auch die Datenmenge.

Speichermedium

Es gibt verschiedene Speichermedien wie den PC, eine Speicherkarte oder das moderne Speichern auf einer Cloud. In einer technisch basierten Zeit wie heute, ist vor allem das Speichern der Daten auf einer Cloud gängig. Mann muss beachten, dass es durchaus zu Problemen beim Upload der Daten kommen kann und auch die Sicherheit nicht immer gewährleistet ist. Daher sollte man die klassischen Speichermedien wie den PC oder die Speicherkarte durchaus in Betracht ziehen.

Datenübertragung

Verkabelte Kameras können die Daten störungsfrei und sicher an das Speichermedium übertragen.

Eine digitale Videoüberwachung ohne Kabel hat den Nachteil, dass sie anfälliger für Störungen und Bildausfälle ist, als eine mit Kabel verlegte Überwachungskamera. Potenzielle Störquellen wären in diesem Fall Wände oder Stahlträger. Daher solltest du auch auf die baulichen Gegebenheiten aufpassen. Dafür sind digitale Überwachungssysteme flexibler zum Montieren und bequemer zu bedienen.

Indoor  / Outdoor

Indoor

Findet die Videoüberwachung Indoor statt, so reicht es eine herkömmliche Indoor Überwachungskamera zu kaufen. Sie ist günstiger als eine Outdoor Kamera und muss dementsprechend auch keinen derartigen Schutz gegen Wasser oder Staub besitzen.

Outdoor

Eine Outdoor Videoüberwachung sollte wasser- und staubgeschützt sein. Sie können den Schutzgrad der Überwachungskamera mithilfe des IP Werts bestimmen. Der erste Wert bestimmt den Schutz vor Staub und der zweite Wert den Wasserschutz. Die Kamera sollte mindestens einen Schutzgrad von IP65 aufweisen. Damit ist deine Videoüberwachung vollständig wasser- und staubgeschützt.

Zusätzlich sollte die Kamera möglichen Vandalismus aushalten. Der Wert der Widerstandskraft geht von IK00 bis IK20, wobei IK00 bedeutet, dass die Überwachungskamera nicht viel Widerstand aushält. IK20 bedeutet hier, dass die Kamera eine Kraft von 20 Joule aushält.

Damit du wirklich beim Kauf einer Videoüberwachung an alles denkst, haben wir dir hier ein kurzes informatives Video herausgesucht, dass fünf wichtige Tipps beim Kauf von Überwachungskameras veranschaulicht.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Videoüberwachung

Was spricht für und gegen eine Videoüberwachung?

Videoüberwachungen sind grundsätzlich ein sehr kontroverses Thema. Damit du dir selbst eine Meinung dazu bilden kannst, haben wir dir hier einige Vor- und Nachteile einer Videoüberwachung aufgelistet.

Vorteile
  • Rückgang der Kriminalität in überwachten Gebieten
  • Verstärkung des Sicherheitsgefühls
  • Verbesserung der Aufklärungsrate von Verbrechen
  • Abschreckung von Verbrechern
Nachteile
  • Mögliche Bürgerrechtsprobleme
  • Probleme im Bereich des Datenschutzes
  • Kriminalität verlagert sich in nicht überwachte Bereiche
  • Anfälligkeit für mögliche Hackerangriffe

Was ist der Zweck einer Videoüberwachung?

Wenn man sich eine Überwachungskamera zulegt, verfolgt man vor allem den Drang die Sicherheit zu erhöhen. Klassische Zwecke einer Videoüberwachung sind folgende:

  • Abschreckung potenzieller Straftäter
  • Erhöhung der Aufklärungsrate von Verbrechen
  • Reduktion von Vandalismus
  • Alarmierung bei bestimmten Einzelfällen

Wie lange wird eine Videoüberwachung gespeichert?

Grundsätzlich sind aufgezeichnete Videos, sofern sie nicht aus belegbaren Gründen für Ermittlungen wichtig sind, unverzüglich zu löschen.

Eine genaue Aufbewahrungsfrist ist jedoch nicht genau festgelegt. Laut Aufsichtsbehörden ist die Aufbewahrung der Daten maximal 72 Stunden gestattet. In Einzelfällen dürfen die Daten sogar 10 Tage gespeichert werden.

Welche Smartphone App gibt es für meine Videoüberwachung?

Für IP Videoüberwachungsanlagen gibt es in den meisten Fällen auch eine Smartphone App. Je nachdem welches Modell gekauft wurde, kann man eine App, egal ob Android oder IOS, herunterladen und damit die Funktion der Videoüberwachung nutzen. Die Apps der Modelle variieren hier sehr und dadurch solltest du dich am besten selbst darüber informieren.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://cambuy.de/magazin/ueberwachungskamera-kaufen-wichtige-kriterien/

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberwachungskamera#Bauformen

[3] https://www.avisec.ch/wissen/videoueberwachung/

[4] https://www.security-insider.de/was-ist-videoueberwachung-a-887893/

[5] https://www.datenschutz-praxis.de/fachartikel/videoueberwachung-die-richtige-speicherdauer/

Bildquelle: Inta/ 123rf.com

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Peter ist geprüfter Brandschutzmeister und hat jahrelange praktische Erfahrung im Bereich des Brandschutzes, als Feuerwehrmann. Außerdem interessiert sich Peter auch für die Thematik des Selbstschutzes und veröffentlicht hierzu Tipps und Tricks rund um das Thema auf Sichermeister.de.